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Gewinnspiel
 
E&T"Planet der Affen - Revolution" - jetzt im Kino!

Twentieth Century Fox und Events&Trends verlosen zwei Fanpakete zu "Planet der Affen - Revolution", jeweils bestehend aus:

- Blu-ray "Planet der Affen - Prevolution" (1. Teil)
- Filmplakat "Planet der Affen - Revolution"

Einfach eine Nachricht mit Betreff "Planet der Affen" an Events&Trends | evants.com per Gewinnformular schicken und folgende Frage beantworten: Welcher Schauspieler verkörpert den Affen Caesar?

Name und Anschrift nicht vergessen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
 
Am 25. August 2014 war Einsendeschluss.
 
Plakat
 
Planet der Affen
Revolution (3D)
*****
[mwi]
 
Kinostart: 07. August 2014
mit: [Andy Serkis|Jason Clarke]
von: [Matt Reeves]
Genre: [Action|Drama|Science-Fiction]
 
www.dawnofapes.com/
 
Der zweite Teil von „Planet der Affen“: nach „Prevolution“ folgt die „Revolution“

EventsZum Inhalt:
Zehn Jahre sind vergangen, seitdem das „Affengrippe“ genannte Virus ausbrach, ein tödliches Produkt der Alzheimer-Forschung. Millionen Menschen hat es dahingerafft und die Leute untereinander haben weiteres Unheil angerichtet. Ob es überhaupt noch Menschen gibt? Der dank eines Experiments hochentwickelte Affe Caesar (Andy Serkis) hat seine Zweifel. Schon zwei Jahre ist es her, als er Menschen gesehen hat. Er lebt mit seinem Stamm in einem Wald nahe San Francisco, regiert diesen isoliert von der Außenwelt.

Doch, es gibt noch Menschen, und die von Dreyfus (Gary Oldman) angeführte Gruppe hat ein großes Problem: Ihr Benzinvorrat ist beinahe aufgebraucht, schon bald wird sie ohne Strom sein. Die einzige Hoffnung besteht in einem Kraftwerk am Stausee. Malcolm (Jason Clarke), seine Freundin Ellie (Keri Russell), Malcoms Sohn Alexander (Kodi Smit-McPhee) und einige andere brechen auf, um das Kraftwerk zu inspizieren. Carver (Kirk Avecedo) läuft ein paar Meter vorweg und trifft auf zwei Affen. Panisch erschießt er einen der beiden, was den ganzen Stamm in Bewegung versetzt. Einige der Affen sind auf Rache aus, doch Caesar, der bei Menschen aufgewachsen ist, brüllt den Eindringlingen ein „Geht!“ entgegen. Verängstigt laufen die Menschen davon.

Caesar und seine Gefolgschaft ziehen in Richtung Kolonie, um ihren Standpunkt klarzumachen: Sie wollen keinen Krieg, aber würden Menschen nochmals in den Wald eindringen, wäre ein Angriff nicht mehr ausgeschlossen. Doch das Problem der Menschen ist nicht gelöst, sodass Malcolm beschließt mit Caesar zu reden. Dreyfus arbeitet derweil an Plan B, schickt einige seiner Leute zu einem Militärstützpunkt, um Waffen zu holen, die gegebenenfalls gegen die Affen eingesetzt werden können. Der frühere Versuchsaffe Koba (Toby Kebell) traut den Menschen nicht, entdeckt die mit Waffen hantierenden Menschen und sieht sich bestätigt: Die Menschen sind schlecht, die Affen müssen angreifen! Caesar hingegen vertraut Malcolm. Es kommt zum blutigen Konflikt...

EventsZum Film:
Nachdem sich Regisseur Tim Burton 2001 an einem Reboot von „Planet der Affen“ versuchte und damit nicht den großen Wurf landete, war die Erwartung relativ gering, als 2011 mit „Planet der Affen: Prevolution“ ein neuer Streifen in die Kinos kam. Doch dieser Film war anders: Er erzählte die Vorgeschichte, zeigte, wie die Affen dank Alzheimer-Medikamente, die an ihnen getestet wurden, eine Evolution durchmachten und letztendlich entkommen konnten. Hier setzt der zweite Teil nun an: „Zehn Jahre danach ist die Anzahl der Menschen äußerst dezimiert. Die Situation der Affen ist im Vergleich ziemlich gut. Caesar hat sie in die Freiheit geführt und ihnen ein neues Zuhause gegeben. Die Affen sind aufgestiegen, die Menschheit schwindet dahin. Und bald werden beide Seiten aufeinanderprallen“, erläutert Produzent Dylan Clark.

EventsFazit:
Wer die Originalreihe von „Planet der Affen“ kennt, weiß, worauf die Handlung hinauslaufen wird: Die intelligenten Primaten und die Menschen, die überlebt haben, nehmen sich gegenseitig als Bedrohung wahr. Eine friedliche Koexistenz scheint zwar möglich, doch solange es auf beiden Seiten skrupellose „Alphatiere“ gibt, denen die Massen folgen, ist der Frieden in Gefahr. Wenn dann noch Waffen hinzukommen... – Die in „Planet der Affen: Revolution“ erzählte Geschichte ist also ziemlich vorhersehbar, aber das ist in diesem Fall kein Manko, sondern konsequent, wird der Weg doch durch die Historie vorgegeben. Diese Parabel auf die Menschheit ist klasse in Szene gesetzt: Hier wird so tief und gekonnt in die Trickkiste gegriffen, dass die Zuschauer nur selten drüber nachdenken, wie viele Bilder echt sind und wie viele am Computer erschaffen wurden. „Planet der Affen: Revolution“ schafft – wie auch schon der erste Teil – den Spagat zwischen Blockbuster-Kino und guter Handlung, auch wenn letztere wenig überraschend ist.


Bilder: © 20th Century Fox