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Plakat
 
Annabelle
 
***+*
[mwi]
 
Kinostart: 09. Oktober 2014
mit: [Annabelle Wallis|Ward Horton]
von: [John R. Leonetti]
Genre: [Horror]
 
www.annabelle-derfilm.de
 
Mit „Annabelle“ kommt ein Spin-off von „The Conjuring“ in die Kinos.

EventsZum Inhalt:
USA, in den 60ern: Mia (Annabelle Wallis) und John Form (Ward Horton) wohnen beschaulich in einem Häuschen mit Garten. John ist viel unterwegs oder lernt zuhause für sein Medizinstudium, während Mia sich schonen muss – sie ist hochschwanger. Als sie glaubt im Nachbarhaus ginge etwas Merkwürdiges vor, sieht John nach – unter Nachbarn hilft man sich schließlich. Währenddessen dringen zwei durchgeknallte Satanisten in das Haus der Forms ein. Mia wird verletzt, doch die eingreifende Polizei kann verhindern, dass Mia getötet wird. Das Paar kommt mit einem Schrecken davon, zumal das ungeborene Kind unbeschadet bleibt. Die wahren Auswirkungen der Vorkommnisse zeigen sich erst später: Bei dem Einbruch ist ein Dämon auf Mias Puppe Annabelle übergegangen, der nun beginnt den Forms das Leben zur Hölle zu machen...

EventsZum Film:
Vom Horrorfilm „The Conjuring“ waren die Verantwortlichen so sehr überzeugt, dass sie schon grünes Licht für einen zweiten Teil gaben, als der Film noch gar nicht in den Kinos zu sehen war. Diese Fortsetzung soll es 2015 geben – „Annabelle“ gibt es schon jetzt. Dabei handelt es sich um ein Spin-off, das die Vorgeschichte der Puppe Annabelle erzählt, die in „The Conjuring“ zu sehen ist. Die ausführenden Teams der beiden Horrorfilme sind weitestgehend identisch, auch wenn die Positionen variiert wurden: James Wan sitzt diesmal nicht auf dem Regiestuhl, sondern fungiert als Produzent. Die Regie übernahm John R. Leonetti, der in „The Conjuring“ als Kameramann in Erscheinung trat. Zuvor hatte er schon bei „Mortal Kombat 2“ und „The Butterfly Effect 2“ Regie geführt.

EventsFazit:
Die Tage werden kürzer, Halloween steht vor der Tür – wohl die beste Zeit, um einen Horrorfilm in die Kinos zu bringen. Und was „Annabelle“ bietet, kann sich sehen lassen: Die Spannung wird langsam aufgebaut, die Atmosphäre stimmt – als Zuschauer wartet man im Laufe der Zeit förmlich auf Gänsehaut-Sequenzen. Und genau damit spielt Regisseur Leonetti: Immer wieder zeigt er in Nahaufnahmen Dinge und Personen, die den nächsten Effekt verursachen könnten. Doch oft passiert in dem Augenblick nichts Gruseliges, was aber kurze Zeit später nachgeholt wird. Der Horror geht dabei anfangs meist von Alltagsgegenständen aus, wird dann gesteigert – der Dämon hat mehrere Gesichter und nur eines ist aus Porzellan. Dass vieles, was „Annabelle“ zeigt, nicht neu ist, dürfte nicht verwunderlich sein. Der Film bedient sich bei bekannten Mustern und bietet auch Soundeffekte, die die Zuschauer aufschrecken. Diese wären meist gar nicht notwendig gewesen, denn auch ohne diese überlauten Audio-Einlagen bietet „Annabelle“ genug gute Szenen, um schaurig-schön zu unterhalten.



Bilder: © 2014 Warner Bros. Pictures Germany