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Plakat
 
Wolfcop
 
*****
[mwi]
 
erscheint: 18. November 2014
mit: [Leo Fafard|Amy Matysio]
von: [Lowell Dean]
Genre: [Komödie|Horror]
Label: Ascot Elite Home Entertainment
 
www.ascot-elite.de
 
Kleinstadtpolizist Lou wird unverhofft zum Wolfcop

E&TZum Inhalt:
An einem anderen Ort hätte er wohl schon seinen Job verloren: Kleinstadtpolizist Lou Garou (Leo Fafard) ist unpünktlich, unmotiviert und greift auch während des Diensts zur Flasche. Sein eintöniges Leben ändert sich komplett, als er eines Nachts zu einem Einsatz gerufen wird. Unverhofft wird er Teil eines okkulten Rituals und wacht am nächsten Morgen nur noch mit schemenhaften Erinnerungen auf.

Lou verändert sich: Erst kann er Gerüche besser wahrnehmen, dann kommt in der Nacht auch eine eine äußerliche Entwicklung hinzu – Lou mutiert zum Werwolf! Doch Lou ist noch einigermaßen bei Sinnen und geht nun nachts als Wolfcop auf Verbrecherjagd. Dabei kommt es schon mal zu blutigen Vorfällen, da er seine neuen Kräfte nicht richtig einschätzen kann. Was der Polizist mit einem unstillbaren Faible für Schnaps nicht ahnt: Seine Verwandlung wurde von einer Gruppe von langer Hand geplant...

E&TZum Film:
Regisseur Lowell Dean konnte für die Spezialeffekte auf eine Legende zurückgreifen: Emersen Ziffle hat sich mit seinen Creature-Effects für Filme wie „Curse of Chucky“, „Chained“ und „Walled in“ einen Namen machen. Er kommt ohne CGI-Effekte aus, setzt stattdessen auf Handarbeit.

„Wolfcop“ konnte den ersten Platz beim kanadischen CineCoup-Wettbewerb gewinnen. Dadurch war ein Kinostart in Kanada garantiert und ein Budget von einer Million Dollar gab es obendrein.

Zur DVD:
Als Extras bietet die DVD Outtakes und andere als Comedy geklarierte Features, ein Musikvideo, Videos zur „Mission Wolfcop“ und ein paar Clips zum CineCoup. Zudem wird die DVD mit einem Wendecover ausgeliefert.

E&TFazit:
Dass sich ein relativ kleines Budget und gute Unterhaltung nicht automatisch ausschließen, beweist einmal mehr „Wolfcop“, denn die trashige Horrorkomödie macht einfach Spaß. Die Story passt zum Genre, wird nicht unnötig aufgeblasen, was sich nicht zuletzt in der Laufzeit von etwa 80 Minuten widerspiegelt. Auch die handgemachten Effekte sind gelungen, erinnern im positiven Sinne an Genrefilme aus den 80ern und 90ern. Wer also Gefallen an Low-Budget-Filmen hat, die mit Filmklischees spielen, sich selbst nicht ernst nehmen und mit Liebe für Details umgesetzt werden, sollte den „Wolfcop“ kennenlernen.